Ziele


BESTE LEBENSVERHÄLTNISSE
Im gesamten Stadtgebiet


Dorferneuerung

Für die Entwicklung der Kernstadt wurden nicht zuletzt mit dem ISEK-Gutachten (Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept) zahlreiche Maßnahmenvorschläge zur Verbesserung der dortigen Gegebenheiten gemacht. Aus unserer Sicht ist es äußerst unbefriedigend, dass im Gegensatz hierzu das Thema Dorferneuerung stets nur stiefmütterlich behandelt wird, obwohl wir gebetsmühlenartig immer wieder darauf hinweisen.


Straßensanierung

Seit vielen Jahren drängen wir immer wieder darauf, notwendige Sanierungsmaßnamen von städtischen Straßen (innerörtlich und Ortsverbindungsstraßen) anzugehen. Und tatsächlich hat sich in letzter Zeit einiges im gesamten Stadtgebiet getan.


Breitbandversorgung

Die Breitbanderschließung des gesamten Stadtgebiets ist uns ein ganz wesentliches Anliegen und wird uns sicher wegen des technischen Fortschritts als Dauerthema erhalten bleiben. Die Sichtweise, mit der Vergabe des Ausbaus an einen Anbieter wäre alles erledigt, halten wir für falsch.
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    In unseren Augen ist es natürlich Aufgabe der Stadt, ihre Bürgerinnen und Bürger zu begleiten, ausreichend zu informieren und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Es kann nicht sein, dass wir Touristen (beispielsweise in einem eigenen Tourismusbüro) besser betreuen, als unsere eigene Bürgerschaft in dieser Frage. Wie halbherzig dieses Thema verfolgt wird, zeigt auch die Tatsache, dass ca. 200.000 € an Landesfördermittel im Rahmen des sog. Höfebonus abgelehnt wurden, nur weil man „aus Gerechtigkeitsgründen“ keinen – vergleichsweise geringen – städtischen Eigenanteil dazu geben wollte. Wir wollen eine Stabsstelle für Breitbandausbau und Digitalisierung im Rathaus – hier darf es keine Denkverbote geben!

    Vereinsförderung

    Wir sehen Vereinsförderung nicht als stimmenförderliches Stichwort, das wir alle sechs Jahre in Wahlkampfzeiten vor uns her tragen. Das untermauert auch das breite, ehrenamtliche Engagement unserer Kandidatinnen und Kandidaten.


    Feuerwehr

    Das Feuerwehrgerätehaus der Kernstadt ist derzeit wieder einmal verstärkt Thema der öffentlichen Diskussion. Die Rainer Feuerwehr fordert seit vielen Jahren die dortigen Missstände zu beseitigen. (vgl. Bericht in der Donauwörther Zeitung vom 27.12.2019: „Feuerwehrhaus Rain: Da brennts!“) Der große Wurf zur Lösung ist jedoch bisher ausgeblieben – die Sache wird nun auch als Wahlkampfthema aufgegriffen.

    weiterlesenDabei darf man jedoch keinesfalls vergessen, dass es in der Stadt Rain – der flächenmäßig größten Kommune des Landkreises – elf Freiwillige Feuerwehren gibt, von denen sieben Wehren noch mit Feuerwehranhängern ausgestattet sind, die jeweils ungefähr ein halbes Jahrhundert alt sind. Die Anforderungen an die Feuerwehren haben sich im Laufe der Zeit stark verändert. Aus der klassischen Aufgabe des Löschens von Bränden ist ein ganzer Strauß an vielfältigen Aufgaben geworden. Die Anforderungen an die Professionalität der Feuerwehrfrauen und -männer steigen immer weiter. Dies gilt insbesondere für die Feuerwehr der Kernstadt, aber eben auch für die Stadtteilwehren, deren Ausstattungsumfang mitunter seit Jahrzehnten nicht angepasst wurde.
    Das Thema Feuerwehr muss deshalb ganzheitlich für die ganze Stadt gedacht werden. Wir fordern deshalb, endlich dem gesetzlichen Auftrag zur Erstellung einer Feuerwehrbedarfsplanung nachzukommen. Für uns steht außer Frage, dass die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger, ebenso wie die all unserer Feuerwehrleute eine sehr hohe Priorität genießt.

    Auch dafür setzen wir uns ein:

    • Baugebiete in den Stadtteilen
    • Schaffung von Möglichkeiten zur Gewerbeansiedlung
    • Mobilität für Jugendliche und Senioren
    • Familienfreundliche Rahmenbedingungen
    • Jugendzentrum und Jugendpfleger